Schritt drei: Wir lassen unser "Inneres Kind" nicht allein, sondern geben ihm abschließend aufbauende und wohlwollende Gedanken und Sätze mit auf den Weg, denn unserem "Inneren Kind" soll es gut gehen.

Aktives Mitdenken und Mitarbeit erreiche ich durch kleine Aktionen und Handlungen. Daher gebe ich jetzt jedem Teilnehmenden einen Stapel von Lebenskärtchen in die Hand, aus denen sie, die für ihr Inneres Kind geeigneten, positiven Sätze (Affirmationen) herauswählen. Den Rest des Stapels reichen sie ihrem Nachbarn weiter. Mit viel Freude suchen die Anwesenden ihre individuellen Kärtchen heraus und behalten sie bei sich auf dem Schoß.

Nach einander legen die Teilnehmenden nun ihre Kärtchen auf das Kinderfoto, das symbolisch für das "Innere Kind" steht und kommentieren es mit ihren Gedanken.

Mit einem wohlwollenden Blick auf das Ergebnis schließt diese Einheit ab.